Helmestraße 3a Südharz OT Roßla Deutschland + 49 34651 -459 674

Das Bauwerk
Die Geschichte
Das Umfeld
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Burg

KleinBurg300Wo heute das Schloß und die Rentkammer stehen, sicherte einst eine mächtige Wasserburg die Wege durch das Helmetal. Vieles ist nicht von der alten Bausubstanz übrig geblieben. Doch einige Teile der alten Burg sind in die noch bestehenden Gebäude integriert worden. Wir versuchen auf Grund von historischen Quellen und archäologischen Ausgrabungen das Bild der Burg zu rekonstruieren.

 

Forschungen und Quellen zur Geschichte des Harzgebietes

IX. Befestigungsanlagen im und am Harz von der Frühgeschichte bis zur Neuzeit (Hildesheim 1969):

 

Roßla, ehemalige Wasserburg, in Schloß aufgegangen.

Roßla, Kr. Sangerhausen, Bez. Halle (Merseburg).

 

Name: Roßla, Schloß

 

Meßtischblatt: 2600/4532 Kelbra; W 21,7; N 16,6.

 

Allgemeine Lage: In der Helmeniederung nördlich des Ostharzrandes (Helmegau).

 

Örtliche Lage: Am Südrand von Roßla, 150m hoch, unmittelbar an der Helme.

 

Baugrund: Alluvialer Talboden der Helme.

 

Baumaterial: Für den Bergfried Sandstein des Rotliegenden (?).

 

STurm 

 

Beschreibung: Ehemalige quadratische Anlage von Wassergräben umschlossen. Vollkommene Veränderungen im 18./19. Jh., klassizistischer, rechteckiger, neuer Schloßbau um Innenhof. Aus altem Bestand, ebenfalls verbaut, nur noch erhalten der Unterbau des Bergfrieds.

 

Geschichte: Reichsburg (Bosl). (1186-1189) Fridericus des Rosla, 1270 Wichmann, Ritter v. Rossla. Frühe Besitzer v. Nordheim, v. Rothenburg, 1303 an die v. Beichlingen, später v. Hohnstein, 1341 v, Stolberg, seit 1706 v. Stolberg-Roßla.

 

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